27 Dezember 2014

Buchvorstellung: Die Balior Chroniken



Die Bücher wurden mir freundlicherweise von Literaturtest zur Verfügung gestellt und diese Beschreibung hat meine Neugier geweckt:

"Balior ist eine fantastische Welt, neben oder vor unserer Zeit – geschaffen vom Gott Allvater. Das Land steht vor einer Wende. Denn das Gleichgewicht zwischen Licht und Schatten, zwischen Gut und Böse wurde in Unordnung gebracht – vom Herren der Schatten: Namses. Er fordert seinen Bruder Calior, dem Wächter des Guten, heraus – und damit die friedliche Lebensordnung der Völker des Lichts. Zwerge, Menschen, Zentauren, Elben, Lichtdrachen und die Bärenmenschen, Mazarane genannt, müssen ihre Welt vor den Armeen der Finsternis verteidigen.

Dieses Ringen, dieser Kampf gegen das nahende Unheil steht im Mittelpunkt der „Die Balior Chroniken“, einer fulminanten und rasanten Fantasy-Trilogie aus der Feder von Gian-Franco Messina, der mit diesen drei Büchern seinen ersten Schritt in die berauschende Welt der Orks und Zwerge wagt. Messina hat dazu eine epische Welt erschaffen, die mit historischer Komplexität, mit eigenen Legenden und Sagen besticht und die immer wieder Querverbindungen zu unseren Mythen und Religionen schlägt. So entsteht eine Tiefe und Vielfalt, die Fans von Tolkiens „Herr der Ringe“ im Sturm erobern wird, die aber durch eine eigenständige Schaffenskraft, originelle Charaktere und eine äußerst trickreiche, spannende Handlung überzeugt.

Der erste Band der Trilogie „Fengrin der Zwerg“ beginnt im elften Jahr nach der großen Flut. Meere und Wasser ziehen sich zurück, die Sonne bricht durch – das Land Balior wandelt sich. Aber nicht nur zum Guten. Der Zwerg Fengrin wird mitten in diese stürmischen Zeiten hineingezogen, die die Rückkehr des Namses und seiner Ork-Armeen erleben. Zusammen mit seinen vier Freunden aus der Welt der Menschen und Bären steht ihm eine Reise in das Schattenreich Nimdarak bevor, wo die Gruppe es mit den Schattenkriegern und den Dunkeldrachen zu tun bekommt. 300 Jahre später startet das zweite Buch „Bund der freien Völker“. Wieder wird die Welt Caliors von Namses und seinen Schergen herausgefordert. Es steht die schrecklichste Schlacht bevor, die Balior je gesehen hat. König Roderon und Torgen Steinbeißer müssen ihre ganze List aufbieten, um die schwarze Brut aus der Wüste Bash besiegen zu können. Im Abschluss der Trilogie „Licht und Schatten“ wird schließlich das Finale des Endkampfes erzählt. Wer wird Balior künftig beherrschen? Namses oder Calior? Schatten oder Licht?"

Nach nur 25 Seiten bin ich in der Fantasiewelt gefangen und lese begeistert weiter. Der Schreibstil ist sehr angenehm, als würde ein Freund eine tolle Geschichte erzählen - von der er das Ende bereits kennt denn es gibt immer wider Andeutungen über spätere Ereignisse die noch neugieriger machen. Wie ihr seht handelt es sich um eine Trilogie und ich habe "nur" die beiden ersten Bände erhalten - sehr wahscheinlich werde ich mir den dritten Band kaufen damit ich weiß wie es ausgeht! Mit etwa 250 Seiten pro Band ist diese Trilogie auch etwas für Wenigleser, die mit dicken "Wälzern" nichts anfangen können.

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