19 April 2011

Die verstrickte Dienstagsfrage 16/2011

Das Wollschaf fragt diese Woche:

Besitzst Du "historisches" Handarbeitszubehör, z. B. alte Strick- oder Häkelnadeln, Anleitungshefte, Klöppelkissen, Stopfeier oder ähnliches? Wie kam es in Deinen Besitz? Verwendest Du es noch, oder bewahrst Du es
z. B. nur aus "sentimentalen" Gründen auf?


Ich habe ein Klöppelkisten. Ob das nun "historisch" ist weiß ich nicht, gekauft habe ich es gebraucht über einen Handarbeitsladen, natürlich um es zu benutzen. Die Klöppel dazu habe ich mir aber selber zugelegt, sind also definitiv "modern". Leider wird es nicht sehr häufig benutzt. Für Deckchen braucht es unglaublich viele Klöppel. Mit weniger Klöppel kann man Spitzenbänder machen, aber wohin damit?

Ansonsten habe ich auch Occhi-Schiffchen, allerdings keine "historischen" sondern aus modernem Plastik. Auch hier wieder: was machen mit dem gewerkelten Zeug?

1 Kommentar:

  1. Anonym10.5.11

    Ja, Handarbeiten liegen bei mir in der Familie, jedenfalls bei den weiblichen Mitgliedern, im Blut oder wie man heute sagt "in den Genen". Da werden dann auch Zubehör, Anleitungshefte, Tipp´s und Wollreste od. Stoffreste weitergegeben. Ich hab z.Bsp. ein hübsches Stecknadeldöschen, eine
    Uralte Nähmschine, ein vererbtes
    Nähkästchen (Ziehharmonikasysthem)
    die gibt´s immer noch zu kaufen.
    Eine Webstricknadel, wie die zu verwenden ist steht in einem "alten" aber noch sehr guten Anleitungsbuch und noch einiges mehr.

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