12 April 2011

Die verstrickte Dienstagsfrage 15/2011

Das Wollschaf fragt heute:

Es geht um Strickschriften. Falls du lieber nach Strickschriften als nach ausgeschriebenen Angaben für Strickmuster strickst, wie sehen die aus, die du am Besten lesen kannst bzw. am liebsten magst? Es gibt ja solche, die für jede Masche ein Symbol haben und solche, bei denen die rechte Masche ein weißes Kästchen ist und kein eigenes Symbol hat. Wie also sieht deine Lieblingsstrickschrift aus und warum ist das so? Und wie verfährst du, wenn du einen Pullover, ein Tuch, eine Socke oder was auch immer stricken möchtest und die Strickschrift ist nun gerade so eine, die du nicht bevorzugst?

Ich bevorzuge Charts mit einfachen Symbolen, also darf für eine rechte Masche gerne ein leeres Kästchen sein. Angelegentlich stelle ich eigene Charts auf. Dafür benutze ich ein Tabellenkalkulationsprogramm und benutze "normale" Zeichen.

Bei fremden Charts die einem nicht zusagen, kann man sich selbige in den bevorzugten Symbolen neu aufstellen. Bei kleineren Charts geht das gut, bei größeren ist der Aufwand dafür vielleicht zu groß. Ich persönlich kann auch nach einer Chart stricken die ungewohnte Symbole verwendet - dann muß ich eben öfters auf die Legende schauen.

1 Kommentar:

  1. Anonym16.4.11

    Das kommt auf die Kompliziertheit des Musters an. Wenn es nicht zu verschachtelt ist können rechte Maschen auch mal als Leerfeld erscheinen, manchmal verändere ich
    ein vorgegebenes Muster auch.
    Und zu klein gedruckte Muster vergrößere ich auch am PC und drucke sie neu aus. Oft hilft auch
    eine farbliche Abgrenzung wenn sich
    Zeichen sehr ähnlich sind.

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