19 November 2009

Der Reader im Alltag Teil 3

Nun lese ich schon eine Weile am ersten eBook. Und ich bin immer mehr von dem Reader begeistert! Kein Finger-ins-Buch-klemmen mehr um es mit einer Hand zu halten! Kein Suchen mehr nach Lesezeichen, das ist jetzt einfach ein kleiner Tastendruck! Selbst Lesen vorm Einschlafen, eingekuschelt auf der Seite, ist ganz bequem!

Und die Bildschirmgröße finde ich genau richtig. Vor dem Kauf habe ich ein wenig gezweifelt ob das Display nicht zu klein ist, aber ich finde es sogar gut daß nicht so viel Text auf einer Seite steht. Da findet man schneller die Stelle an der man aufgehört hat :-)

Ich bin gespannt wohin sich Reader und elektronische Bücher entwickeln. Die Technologie ist zwar nicht mehr ganz am Anfang, aber ich glaube da geht noch viel. Und mit den jetzt fallenden Preisen dürften auch mehr Geräte verkauft werden, so daß in nicht mehr zu ferner Zeit auch das Angebot an eBooks größer werden dürfte.

Irgendwie finde ich es ein bißchen aufregend, mal "vorne mit dabei" zu sein. Ich bin nicht technikfeindlich, aber üblicherweise gehöre ich nicht zu den ersten Käufern. Ich übelege eben genau was sein muß, und vieles brauche ich einfach nicht. Aber den kleinen Reader möchte ich nicht mehr hergeben :-)

1 Kommentar:

  1. Witzig, bei mir ist es genau umgekehrt: ich gehöre oft zu den Erstkäufern, aber bei den Readern mag ich nicht so recht. Ich habe bereits intensiv recherchiert. Die deutschen kommen für mich wegen der Buchpreisbindung und/oder mangelnder Mac-Unterstützung nicht in Frage und beim Kindle fehlen mir deutsche Sachen (obwohl ich meist Englisches lese) und richtig gute Bestseller für den Europamarkt.
    Ich warte noch ein Weilchen :-)
    Lg
    Sonja

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