29 März 2008

Brotzeit

Wer kein Gluten verträgt, muß selber backen. Ich kann zwar auch im Bioladen bestellen, aber das ist ein geschmacksarmer Ziegelstein... und online habe ich es auch schon versucht; das war aber recht trocken.



Weil ich faul bin, benutze ich Backmischungen und einen Backautomaten. Variieren kann man immer noch mit verschiedenen Körnern und Brotgewürz. Und ich gebe 100g Maismehl und entsprechend mehr Wasser dazu, da glutenfreier Teig nicht so aufgeht und ich die Brotscheiben nicht aus dem Toaster fischen will.

Beim normalen Programm wird das Brot oben aber meist zu luftig und unten zu fest. Also habe ich jetzt mal das Schnellprogramm probiert, siehe Bild. Da ist das Brot in der Mitte aber so aufgeschossen, daß es beim Schneiden auseinander fällt. Fazit: ich bleibe wohl beim Ultraschnellprogramm, allerdings lasse ich dann das Brot noch weitere 15-20 Minuten backen da es bei einem früheren Versuch nicht ganz durchgebacken war.




Einfriertip:
Das Brot gut auskühlen lassen, dann schneidet es sich besser. Dann die Scheiben portionsweise in Frischhaltefolie verpacken (was eine Porti0n ist bestimmt ihr selber) und dann nochmal in Gefrierbeutel. Ich verschließe diese mit einem wiederverwendbaren Kunststoffclip (auch praktisch um Knabberzeug zu verschließen!).

Auftautip:
Man kann das Brot über Nacht auftauen lassen, ich finde aber daß es besser schmeckt wenn man es im Toaster auftaut. Dann ist es auch warm, sozusagen backfrisch ;-) Beim Einfrieren sollte man dann auch darauf achten, daß das Brot nicht gedrückt wird damit die Scheiben in den Toaster passen.

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